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Freie Wählergemeinschaft Hüttenberg

Historie der Freien Wähler in Hüttenberg

Bei der ersten Kommunalwahl am 27. Januar 1946 kandidierten in allen acht Dörfern, die später die Gemeinde Hüttenberg bilden sollten, fast ausschließlich überpateiliche Wählergruppen. Ihre Bewerber stellten sich zu dieser schweren Zeit in den Dienst ihrer Mitmenschen und lenkten die Kommunalpolitik in demokratische Bahnen.
In den fünfziger Jahren wurde allgemein die Bezeichnung "Freie Wählergemeinschaft" eingeführt. Unter dieser Flagge kandidierte auch der Metzgermeister Hans Schmidt in seiner Heimatgemeinde Hörnsheim, wo er am 21. November 1964 mit 29 Jahren zu einem der jüngsten ehrenamtlichen Bürgermeister des Landes Hessen gewählt wurde.
Hier kam es auch zu einem der ersten freiwilligen Gemeindezusammenschlüsse in Hessen: Hochelheim und Hörnsheim schlossen sich zu Hüttenberg zusammen. Hans Schmidt wurde einstimmig zum Bürgermeister gewählt. Dabei blieb es auch, als 1977 die Gebietsreform Hüttenberg um die Dörfer Rechtenbach, Weidenhausen, Volpertshausen, Reiskirchen und Vollnkirchen vergrößerte.
In den Folgejahren hatte die FWG gemeinsam mit der CDU die Mehrheit in den Hüttenberger Gemeindegremien und hat vieles Bewegt und umgesetzt.